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Pressestimmen

B. Britten: The Rape of Lucretia

Barbara Ostertag verleiht Lucretias Amme Bianca Tiefe.

Badische Zeitung

Oktober 2024

E. Mendoza: Der Fall Babel

(…) die in jeder Hinsicht phänomenale Verkörperung der Französischlehrerin durch die Freiburger Altistin Barbara Ostertag (…)

Badische Zeitung

April 2019

J.S. Bach: Johannespassion

Die im Barock empfundene Verwandtschaft zwischen der menschlichen Stimme und dem Klang der Gambe leuchtete vielleicht nie berührender ein als in dem wunderschön ausgesungenen Dialog von (…) „Es ist vollbracht“.

Badische Zeitung

März 2012

F. Mendelssohn Bartholdy: Elias

Die Altistin Barbara Ostertag stattete ihre Engel-Rezitative mit wunderbarer Ausdruckswärme aus und beeindruckte in den Partien der Königin mit dramatischer Gestaltungskraft.

Badische Zeitung

Juni 2012

L. Bernstein: Lamentation

Atemberaubend, wie die Solistin ihre Stimme mit archaisch anmutender, dunkler Kraft in die Bilder tiefster Verzweiflung eintauchen ließ.

Badische Zeitung

März 2009

S. Wills: The Secret Agent

Barbara Ostertag als Winnie führt ihren Sopran mit einer Sebstverständlichkeit vom Dramatischen ins Lyrische, die bares Erstaunen auslöst.

Züricher Oberländer

Mai 2006

B. Britten: Cabaret Songs

Brittens „Cabaret Songs“ wurden von der Altistin zu einer klangintensiven Kehlkopfinszenierung verwandelt. Wie die Tiefe tönte (fegefeurig ohne Rauch), wie die Akzente den Wort-“Ozean“ schäumen ließen, der „Begräbnis-Blues“ den schwarzen Humor melodisierte oder die „Grand Opera“ zum Miniatur-Drama wurde – es war farbig, glänzend.

Südkurier

Juli 2002

G. Rossini: Petite Messe Solennelle

Mit virtuosem Duktus, (...) mit höchster Intensität.

Badische Zeitung

November 2021

P. Viardot-Garcia: Portrait

Barbara Ostertag überzeugt mit ihrem warmen, elegant flutenden Mezzosopran.

Badische Zeitung

November 2016

C. Vivier: Kopernikus

Barbara Ostertag: konzentriert, von atemberaubender Präsenz und Eindringlichkeit

Opernnetz

Oktober 2012

R. Schumann u.a.: Liederabend Frauenliebe

Barbara Ostertag gelang es, die extremen Gefühlsschwankungen zwischen Wut und Verzweiflung, Auflehnung und Enttäuschung, verlorener Hingabe und abgrundtiefer Trauer ausdrucksstark und mit großem dynamischen Spielraum überzeugend zu verkörpern.

Badische Zeitung

April 2010

L. Boulanger: Du fond de l´abime

Aus aufwühlendem Furioso schickt Ostertag mit langem Atem ihre koloraturfähige, ausgewogen “reife” Altstimme raumfüllend in die große Akustik.

Südkurier

September 2008

J.S. Bach: Aus der Tiefe

Barbara Ostertag, in allen Bereichen der Vokalliteratur zu Hause, beglückte mit einer wunderbar runden, warmen und fülligen Mezzostimme mit großem Tonumfang, die sie mit inniger Ausdruckskraft einsetzte.

Haller Kreisblatt

Februar 2005

J.S. Bach: Weihnachtsoratorium

Die Altistin Barbara Ostertag sang ihre Partie mit einer Stimme, in der sich Ebenmaß, erlesener Wohllaut und hohe Gesangskultur harmonisch verbinden. Die kleinen Verzierungen in der „Zion“-Arie etwa waren stilistische Preziosen.

Reutlinger Generalanzeiger

Dezember 2001

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